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Jugend gestaltet Veränderung!

Das Interesse nach einem Jugendparlament ist auch in Oerlinghausen nicht mehr zu übersehen. Bereits 2019 hat die Stadt unterschiedliche Möglichkeiten für ein Jugendparlament angeschaut, und Anregungen für eine zukünftige Entwicklung gesammelt.

Das wichtigste Ziel ist, die Jugendlichen für die lokale Politik zu begeistern. Darin sind sich alle Parteien und Wählergruppen einig, die im Rat vertreten sind: Jugendliche sollen Mitspracherecht bekommen und neue Perpektiven in der lokalen Politik eröffnen.

Laut »Shell Studie« beteiligen sich bundesweit sechs von zehn Jugendlichen an einer politischen Aktivität und das  generelle »politische Interesse« von Jugendlichen ist mit 41 Prozent nicht mehr zu übersehen. Was Jugendliche auf die Beine stellen können, hat „Friday for Future“ spektakulär bewiesen.

Die Oerlinghauser Ratsparteien wollen Politik jetzt für die Jugendlichen erlebbar machen: Ab sofort heißt es: „Euer Stadtbezirk – Eure Idee – Euer Projekt“!

Hallo Lipperreiher Jugend – wollt ihr dabei sein und Veränderung mitgestalten?

Ideen, Wünsche und Vorstellungen sollen durch ein Jugendparlament an die richtige Stelle gelangen: im Rat von Oerlinghausen! Dort sollen die Anträge der jugendlichen Repräsentanten gehört, besprochen und gemeinsam mit „Jung und Alt“ diskutiert werden.
So sollen die Jugendlichen aus allen Stadtteilen von Oerlinghausen bei kommunalpolitischen Entscheidungen mitwirken können und gemeinsam Politk machen.

„Bereits im letzten Jahr hat der Rat der Stadt Oerlinghausen auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen, ein „Jugendparlament“ in Oerlinghausen ins Leben zu rufen.

Im Jahr 2019 trafen sich erstmalig politisch interessierte Oerlinghauser Jugendliche und berieten darüber, welche Modelle der Beteiligung auf Oerlinghausen übertragbar sind und diskutierten in mehreren Zusammenkünften darüber. Das jetzt existierende Gremium erhält immerhin 10.000 Euro Budget, um die Ideen der Jugendlichen noch in diesem Jahr umzusetzen.

Perspektivisch kann ein Jugendrat der Stadt Oerlinghausen eine verbindliche und institutionalisierte Beteiligungsform der Interessensvertretung von Kindern und Jugendlichen in Oerlinghausen werden.

Nicht nur die Jugendlichen selbst, auch die politischen Gremien und Wählergemeinschaften oder das am 1. Januar 2005 in Kraft gesetzte Kinder- und Jugendfördergesetz NRW fordern mehr Beteiligungsrechte von Jugendlichen an kommunalpolitischen Entscheidungen.

Weitere Jugendliche, die Spaß haben, an der politischen Entwicklung von Oerlinghausen teil zu haben, können bei Herrn Marcel Jagnow, Stadt Oerlinghausen, Tel. 05202-493-73 oder auch per Mail: M.Jagnow@Oerlinghausen.de. weitere Informationen erhalten.“

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